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Eckstedt, Sprötau und andere Gemeinden der VG An der Marke im neu erschienen Nachdruck der Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens

veröffentlicht um 02.12.2013, 05:07 von Udo Key
Presseinfo - Neuerscheinung:
Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke GROSSRUDESTEDT und VIESELBACH 1892 im Nachdruck erschienen.

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Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens der Amtsgerichtsbezirke GROSSRUDESTEDT und VIESELBACH wurden im Jahre 1892 von dem bekannten deutscher Kunsthistoriker Prof. Dr. Paul Lehfeldt im Auftrag der Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie als 16. Band einer 41 Bände umfassenden Reihe herausgegeben. Das seltene Buch wurde jetzt im Verlag Rockstuhl neu verlegt.

In den Einleitungen von Prof. Dr. Paul Lehfeldt lesen wir: „...Der Amtsgerichtsbezirk Grossrudestedt liegt im nordwestlichen Theil des weimarischen Kreises und grenzt im Osten und Süden an die weimarischen Amtsgerichtsbezirke Buttstädt, Weimar und Vieselbach, im Westen und Norden an preussisches Gebiet. Der jetzige Bezirk setzt sich aus Ortschaften der früheren Vogtei Schwansee, dem Amte Ringleben, der Vogtei Brembach und den 1815 an das Grossherzogthum gefallenen Orten Kleinbrembach und Stotternheim zusammen.“ Beschrieben werden – mit zahlreichen Abbildungen versehen – die Ortschaften: Alperstedt, Dielsdorf, Eckstedt, Eckstedt, Grossrudestedt, Hassleben, Kleinbrembach, Kleinrudestedt, Kranichborn, Mittelhausen, Nöda, Orlishausen, Riethnordhausen, Schlossvippach, Schwansee, Sprötau, Stotternheim, Thalborn, Vippachedelhausen und Vogelsberg.

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Weiter schreibt Lehfeldt: „Der Amtsgerichtsbezirk Vieselbach stösst im Osten an den Amtsgerichtsbezirk Weimar, im Norden an den Amtsgerichtsbezirk Grossrudestedt, im Westen an den preussischen Regierungsbezirk Erfurt und im Süden an den weimarischen Bezirk Blankenhain. Nur Wallichen und Grossmölsen waren unter den Orten seit alter Zeit thüringisch-sächsischer Besitz, der erstere Ort weimarisch, der letztere eisenachisch. Der grösste Theil des Gebietes gehörte den Grafen von Gleichen und bildete im 14. Jahrhundert eine eigene Herrschaft unter einem Zweige dieses Geschlechtes.“ Beschrieben werden hier die Ortschaften: Azmannsdorf, Bechstedtstrass, Eichelborn, Grossmölsen, Hayn, Hochstedt, Hopfgarten, Isseroda, Kerpsleben, Kleinmölsen, Klettbach, Linderbach, Meckfeld, Mönchenholzhausen, Niederzimmern, Obernissa, Ollendorf, Ottstedt, Rohda, Schellroda, Schwerborn, Sohnstedt, Töttleben, Udestedt, Utzberg, Vieselbach und Wallichen. 
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Das 116 Seiten umfassende Buch mit Festeinband und 15 Abbildungen sowie jeweils einer Karte vom Amtsgerichtsbezirke GROSSRUDESTEDT und VIESELBACH 1892 kann ab sofort für 22,95 € mit der Bestellnummer ISBN 978-3-86777-364-5 in allen Buchhandlungen oder direkt beim Verlag Rockstuhl (Tel.: 0 36 03 / 81 22 46) in der Langen Brüdergasse 12 in 99947 Bad Langensalza erworben werden. Im Internet findet man es unter www.verlag-rockstuhl.de

Mit freundlichen Grüßen
Harald Rockstuhl

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